Was gute Matratzen ausmacht

Wissenswertes über die Matratze

Da jeder Mensch ein Drittel seines Lebens schläft, ist eine gute Matratze für das Wohlbefinden und die Gesundheit unerlässlich.
gute MatratzenEs gibt sie in verschiedensten Produktionsvarianten, als Kaltschaum-, Federkern- oder Latexmatratzen, mit Naturmaterialien gefüllt und auch als asiatischen Futon. Dabei hat jedes Modell seine Vorzüge, einige Grundeigenschaften sollten jedoch überall vorhanden sein. Das Wichtigste: Gut liegen muss der Schläfer auf der Matratze, sie muss Feuchtigkeit aufnehmen und abgeben und nach Möglichkeit nicht zu anfällig für Allergene sein.

Eine gute Matratze aus verschiedensten Sorten finden

Es gibt die Federkernmatratze in den Unterarten Bonnell, Cosiflex, Taschenfederkern und Tonnentaschenfederkern, bei Latexmatratzen unterscheidet man Natur- und Schichtlatex, auch Fingerlatex und Talaley-Latex kann der interessierte Schläfer erwerben. Bei den Schaumstoffsorten kann eine gute Matratze mit Kaltschaum gefüllt sein, viskoelastische Matratzen sind verfügbar und Kombinationen aus Latex und Schaumstoff. Schließlich die Naturmatratzen, das hippe, japanische Futon, Matratzen mit Rosshaar oder Stroh gefüllt, eine Getreideschalenmatratze und last, not least das gute Wasserbett.

Was ist hier eine gute Matratze? Das ist zum Teil eine ideologische Frage, größtenteils entscheidet jedoch der Schlafkomfort über die Auswahl. Und das ist auch gut so.
Kaltschaummatratze

Eine gute Matratze stützt optimal ab

Gut geschlafen wird bei guter Stütze. Das hat oberste Priorität, wer also nicht besonders auf das Material achten muss, weil er Allergiker ist, richtet sich nach folgendem Kriterium: In Rückenlage bildet die gute Matratze die Doppel-S-Form unserer Wirbelsäule nach, in Seitenlage hält sie die Wirbelsäule waagerecht. Wenn hier Schulter und Becken zu tief oder nicht tief genug einsinken, handelt es sich um keine gute Matratze. Der Schläfer wird sich nach wenigen Nächten wie erschlagen fühlen, schlimmstenfalls mit Verspannungen und Schmerzen aufwachen.

Hier kommt es auf das Optimum an, das natürlich auch von der eigenen Körperkonstitution abhängt, weshalb allerorten ein Probeliegen empfohlen wird. Das ist bei einem Online-Kauf schwer möglich, daher gilt als Anhaltspunkt, dass Federkernmatratzen, vor allem Tonnentaschenkernfedern, über relativ gute Stützeigenschaften verfügen, zudem atmen sie gut. Kaltschaum ist ebenfalls zu empfehlen, Futon und sämtliche mit Natur gefüllten Matratzen werden von Schläfern bevorzugt, die schon immer nicht gern weich liegen. Und ein Wasserbett sollte ausprobiert werden, wenigstens die Variante an sich, indem man irgendwann in ein Kaufhaus geht und sich einmal hineinlegt.

Braucht die gute Matratze sieben Liegezonen?

Es kann nicht schaden, wenn eine Matratze viele Liegezonen hat, auch wenn der Unterschied bei wachem Probeliegen nicht einfach feststellbar ist. Im Schlaf jedoch drehen wir uns sehr oft um, da kann es nützlich sein, wenn die gute Matratze an verschiedensten Stellen stützt. Wenn Ihnen das jedoch zu teuer wird, lassen Sie die vielen Zonen. Tester haben im August 2011 festgestellt: Wirklich teure Matratzen sind nicht wirklich viel besser als die Mittelklasse (so wie etwa verschiedene 7 Zonen Kaltschaummatratzen). Allzu billig sollte eine gute Matratze allerdings auch nicht sein.

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